Ausstellung

Montagne Magique Mystique

Georges Tairraz II, Traversée de l'aiguille du Midi à l'aiguille du Plan, Massif du Mont-Blanc, 1932, épreuve au gélatino-bromure d'argent. © Collection Crispini, Genève.

Ab 1840 richteten sich die ersten Fotograf*innen in der Alpenlandschaft ein. So entstanden während den ersten Hundert Jahren der Fotografie Hunderttausende Bilder, von denen das MBAL nun 200 zeigt.

Von Auguste-Rosalie Bisson über Albert Steiner bis hin zu den kürzlich entdeckten Bildern von Rudolf Elber zeugt Montagne Magique Mystique von der Verliebtheit der Fotografen in die Berge. Diese reisten in die Alpen, aber auch in andere Regionen.

Obwohl viele Fotografien im Laufe der Zeit verschwunden sind, haben Tausende von Abzügen überlebt, oft dank der fleissigen Arbeit von Alpenvereinen, Museen, Bibliotheken und Sammlern.

Das MBAL versammelt über 200 Abzüge, von denen die meisten noch nie der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Dazu arbeitet das Museum mit 18 öffentlichen und privaten Schweizer Sammlungen zusammen.